Schweigen entsteht dort, wo Vertrauen fehlt
Die neue Studie des BKA zeigt, dass weniger als zehn Prozent der Gewalterfahrungen angezeigt werden. Das hängt auch mit den Kapazitäten des öffentlichen Dienstes zusammen.
Die neue Studie des BKA zeigt, dass weniger als zehn Prozent der Gewalterfahrungen angezeigt werden. Das hängt auch mit den Kapazitäten des öffentlichen Dienstes zusammen.
Das Kabinett hat Änderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) beschlossen. Aus Sicht des dbb gibt es noch viel zu tun.
„Hier wird über die Wettbewerbsfähigkeit der Länder entschieden“, erklärt dbb-Chef Volker Geyer vor der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam.
Der Opfer des Terrors von Hanau gedenken, ein Zeichen gegen Rassismus setzen – das sind Ziele des Schulwettbewerbs „Schreib für Hanau!“.
Der dbb saar prangert die Schwächung des Landes durch das Verhalten der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) an und fordert höhere Einkommen.
Über 16.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Düsseldorf für höhere Einkommen demonstriert. Der dbb-Chef warnt die Länder eindringlich vor weiteren Blockaden.
Mehr als 2.200 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sind in Hamburg gegen die Blockadehaltung der Länder auf die Straße gegangen - und manche sogar in die Elbe gesprungen.
Im Interview mit dem „Tagesspiegel“ macht dbb-Chef Volker Geyer klar, dass er von der Politik mehr Wertschätzung für die Beschäftigten erwartet.
dbb-Tarifchef Andreas Hemsing hat deutlich gemacht, dass das „Sondervermögen Infrastruktur“ ohne die Beschäftigten keine Verbesserungen bringt.
4.800 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Stuttgart für Entgelterhöhungen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
8 Prozent mehr Entgelt, eine Mindesterhöhung der Monatsentgelte um 300 Euro sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütung um 200 Euro monatlich – mit diesen vom Bundesvorstand der Fachgewerkschaft DPVKOM beschlossenen Forderungen geht die DPVKOM in…
Der Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt kündigt in der Januar/Februar-Ausgabe des dbb magazins weitreichende Schritte an, um den Bund als Arbeitgeber zu stärken.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder sorgen dafür, dass staatliche Daseinsvorsorge funktioniert. Dafür verdienen sie angemessene Einkommen.
Wenn die Länder nicht in ihre Beschäftigten investieren, nimmt langfristig nicht nur der öffentliche Dienst Schaden, warnt dbb-Chef Volker Geyer.
Bei einem Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, hat dbb-Chef Volker Geyer die Bedeutung des Berufsbeamtentums unterstrichen.
Unter dem Motto „Jetzt geht’s um die Wurst“ haben zahlreiche Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in der Thüringer Landeshauptstadt für höhere Einkommen demonstriert.
Beschäftigte der Universitätskliniken erwarten konkrete und spürbare Verbesserungen - bei Einkommen und bei Arbeitszeit.
Der dbb weist bayerische Pläne zur verzögerten Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte scharf zurück und bekräftigt die Forderungen nach höheren Einkommen.
Für den dbb-Chef Volker Geyer ist klar, warum viele Bürgerinnen und Bürger den öffentlichen Dienst "zu teuer" finden. Die Schuld tragen aber nicht die Beschäftigten.
Bei der Berichterstattung über die Vorgänge in den USA nutzen viele Medien für Beschäftigte der United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) den Begriff „Beamte“. Der dbb warnt vor Missverständnissen.
Nach tagelangen Warnstreiks in ganz Sachsen kamen am 29. Januar 2026 2.500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zur großen Abschluss-Demo in Dresden zusammen.
Über 500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes demonstrierten in Magdeburg für faire Bezahlung, bessere Perspektiven und Entlastung im Rahmen der Einkommensrunde.
Der Wirtschaftsflügel der CDU will den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Das sorgt für Schlagzeilen, mit seriöser Wirtschafts- und Arbeitspolitik hat es aber nichts zu tun.
Die Betriebsratswahlen bei der Deutschen Telekom stehen vor der Tür. Dort werden im Zeitraum vom 24. Februar bis 6. März neue betriebliche Interessenvertreter gewählt. Ein Ereignis, das für alle Beschäftigten der Deutschen Telekom von großer…
Beschäftigte der Straßenverkehrsdienste haben am 22. Januar 2026 drei Straßentunnel in Niedersachsen bestreikt.
500 leere Stühle auf dem Hamburger Rathausmarkt – das Symbol für den Personalmangel im öffentlichen Dienst zeigt, wie ernst die Lage ist.
Fehlendes Personal, stockende Digitalisierung, ausufernde Bürokratie: Der öffentliche Dienst ist am Limit. Und die Wertschätzung bleibt auf der Strecke.
In Leipzig und Dresden gingen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes für mehr Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße.
Im Interview mit dem DPVKOM Magazin erläutert unser Betriebsratskandidat Stephan de Buhr seine Beweggründe für die Kandidatur. Außerdem bewertet er die Zusammenarbeit im Betriebsratsgremium.
Beschäftigte der Autobahn GmbH machten Ihrem Unmut vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin Luft.
Umorganisationen, Neustrukturierungen, Intransparenz, unklare Verantwortlichkeiten und mangelnde Kommunikation (auch vonseiten der Betriebsratsgremien) – wer als Tarifkraft oder Beamter bei der Deutschen Telekom beschäftigt ist, hat sich bestimmt…
Der dbb kündigt flächendeckende Streiks bei der Autobahn GmbH an.
„Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei der TdL. Das ist enttäuschend!“, bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.
Alle demokratischen Bundestagsfraktionen müssen jetzt an einem Strang ziehen, sonst profitiert nur der Populismus.
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde demonstrierten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes am 15. Januar 2026 anlässlich der Finanzministerkonferenz.
„Wir stehen unter großem Zeit- und Erfolgsdruck. Ich bin nicht sicher, dass die Arbeitgebenden das schon verstanden haben“, erklärt dbb-Verhandlungsführer Volker Geyer.
Die sich zuspitzende sicherheitspolitische Lage verschärft den Fachkräftemangel. Das zeigt auch die gerade erschienene aktuelle Ausgabe des dbb Monitors Öffentlicher Dienst.
Seit der 'Zeitenwende' hat sich der Arbeitsalltag von Maximilian Wergen im Bundesamt für Beschaffung der Bundeswehr sehr verändert - mehr Projekte, mehr Druck, mehr Verantwortung.
Am 12. Januar 2026 sprach Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, auf der dbb Jahrestagung über Verwaltung, KI und Souveränität.
Zum Auftakt der dbb Jahrestagung am 12. Januar 2026 in Köln richtete der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer klare Worte an die Politik:
Außerdem verurteile der Bundesinnenminister Angriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes – und bekannte sich klar zum Berufsbeamtentum.
Der dbb-Chef kritisiert den Umgang mit dem Stromausfall in Berlin und fordert Maßnahmen, um den öffentlichen Dienst für Krisenfälle zu stärken.
Baden-Württemberg wählt im März einen neuen Landtag. Im Gespräch mit den dbb-Chefs von Bund und Land bekennt sich CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel zum Berufsbeamtentum.
Vom 15. bis 17. April treffen sich wieder Seniorinnen und Senioren unserer Fachgewerkschaft zum bundesweiten Seniorenseminar. Seminarort ist erneut Fulda, die Barockstadt in Osthessen.
Mit einer Menschenkette aus 600 Leuten haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Kiel für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Bei Post und Telekom sind immer noch knapp 30.000 Beamte beschäftigt. Sie haben durch ihre Arbeit in den zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten wesentlich zur positiven Entwicklung der beiden Unternehmen beigetragen und tun dies nach wie vor. Ohne…
Nach den Feiertagen ist vor den Feiertagen! Die DPVKOM wünscht allen Mitgliedern samt Familien und den Mitarbeitenden in den Postnachfolgeunternehmen, in den Call-Centern sowie in weiteren Unternehmen der Kommunikations- und Logistikbranche ein…
Die DPVKOM wünscht auf diesem Weg allen Mitgliedern sowie allen Beschäftigten von Post, Telekom, Postbank, Call-Centern und von weiteren Unternehmen der Kommunikations- und Logistikbranche ein frohes Weihnachtsfest.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert de facto eine Rentenkürzung. dbb-Vize Hemsing übt scharfe Kritik.
Am 18. Dezember 2025 kam es in Berlin, Schwerin und Düsseldorf zu Kundgebungen für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen.
Jetzt steht es fest: Die Regelung zum engagierten Ruhestand für Beamtinnen und Beamte der Postnachfolgeunternehmen wird bis zum 31. Dezember 2026 verlängert.
Bildung, Sicherheit, Infrastruktur: Bundesweit haben Beschäftigte gegen die Verweigerungshaltung der Arbeitgebenden demonstriert.
Der Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern in Deutschland ist auch in diesem Jahr nicht geringer geworden. Danach erhalten Frauen im Durchschnitt etwa 16 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.
Trotz einzelner positiver Punkte bleibt der Bericht aus Sicht des dbb in wesentlichen Aspekten zu vage und wenig innovativ. dbb-Chef Volker Geyer zieht Bilanz:
Der dbb-Chef Volker Geyer setzt sich dafür ein, Sicherheitspolitik möglichst breit zu verstehen – auch im öffentlichen Dienst.
Nach dem ernüchternden Auftakt der Tarifverhandlungen haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder am 9. Dezember 2025 erste Protestaktionen gestartet.
Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, fordert bei einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht eine effiziente zivile Verwaltungsstruktur.
Die Menschen erwarten eine moderne und effiziente Verwaltung. Doch es liegt einiges im Argen, kritisiert der Chef der dbb jugend.
Wenn die Länder gute Bildung möchten, müssen sie die Beschäftigten auch gut bezahlen, erklärt dbb-Chef Geyer mit Blick auf die laufenden Tarifverhandlungen.
Bund und Länder haben sich auf eine föderale Modernisierungsagenda mit zahlreichen Einzelmaßnahmen geeinigt. Die Pläne für die Verwaltung lobt dbb-Chef Volker Geyer grundsätzlich.
„Die Hoffnung auf konstruktive Verhandlungen haben sich leider schnell zerschlagen – das wird Folgen haben“, sagte dbb-Chef Volker Geyer.
„Die Länderarbeitgeber müssen jetzt die richtigen Prioritäten setzen und die Funktionsfähigkeit des Staates sichern“, erklärte der dbb-Chef vor Beginn der ersten Verhandlungsrunde.
Die Bundesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz ändern. Aus Sicht des dbb sind Nachbesserungen dringend erforderlich.
Der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer und der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus sind sich einig: Es braucht eine staatliche Aufgabenkritik.
Richtig erben und vererben! Informationen und Tipps rund ums Erbe - zu diesem Thema informiert die DPVKOM im Rahmen der nächsten digitalen Informationsveranstaltung 55+ am 10. Dezember 2025.
Im Oktober hatten sich die Tarifparteien auf einen Kompromiss zum Tarifvertrag Zulage Bürgernahe Dienste geeinigt. Doch jetzt stellt sich die Mitgliederversammlung der TdL quer.
In den zurückliegenden Tagen und Wochen hat es mehrere Presseveröffentlichungen zu den Arbeitsbedingungen in der Zustellung gegeben. Dabei haben die Medienvertreter unsere Fachgewerkschaft vorab um eine Stellungnahme gebeten.
Mit der Wahl von Heini Schmitt ist die dbb Bundesleitung wieder komplett und gut aufgestellt, um die Probleme des öffentlichen Dienstes anzupacken.
Ihr seid keine Marionetten! So lautet die klare Aussage unserer DPVKOM auf einem neuen Plakat zu den bevorstehenden Betriebsratswahlen.
Mehrere deutsche Fachgewerkschaften aus unterschiedlichen Branchen, unter ihnen die Fachgewerkschaft DPVKOM, haben in Frankfurt am Main beim gestrigen Symposium zur Zukunft der Fachgewerkschaften gemeinsam die „Frankfurter Erklärung der…
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst.
Gewalt gegen Frauen muss entschieden bekämpft werden. Frauen müssen sich überall sicher fühlen können – zuhause wie am Arbeitsplatz.
Wer ein zukunftsfähiges Bildungssystem will, muss auf Qualität setzen. Bei der Ganztagsbetreuung braucht es mehr Tempo.
Die Besoldung der Beamtinnen und Beamten des Landes Berlin war in mehreren Jahren zu gering, hat das Bundesverfassungsgericht erneut geurteilt. Und setzt zugleich neue Maßstäbe.
Für Arbeitnehmer bei der Deutschen Post, die vor dem 30. Juni 2019 befristet beschäftigt waren und nach diesem Stichtag einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben haben, dürfen keine verlängerten Stufenlaufzeiten gemäß Entgelttarifvertrag…
7 Prozent, mindestens 300 Euro – Das ist die Kernforderung der Gewerkschaften für die Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).
Das „Fach- und Führungskräfte-Barometer 2025“ der dbb akademie zeigt: Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind bereit für echten Wandel. Die Strukturen allerdings nicht.
Im Interview mit der Rheinpfalz spricht dbb-Chef Geyer über die anstehende Einkommensrunde mit den Ländern und kritisiert die bayerische Landesregierung scharf.
Unter den Angriffen auf das Berufsbeamtentum leiden nicht nur die Lehrkräfte – sondern auch die Bildung.
Im Gespräch mit Tino Sorge, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, hat dbb-Vize Maik Wagner vor der sogenannten Bürgerversicherung gewarnt.
Der Dienstplan entscheidet, ob Tim Gaumann als Feuerwehrmann oder als Unfallsanitäter in den Einsatz geht. Entweder-oder, maximal einen Monat im Voraus, erzählt er in der November-Folge von DienstTag – Menschen, die Staat machen.
Dem Staat fehlen mehr als 600.000 Beschäftigte. Die Belastung für das vorhandene Personal ist enorm – mit Folgen für die Gesundheit.
Vier Jahre lang war Karin Welge die Präsidentin der kommunalen Arbeitgeber. dbb-Vize Hemsing würdigte ihren Einsatz für die Sozialpartnerschaft.
Immer schneller, immer mehr, immer genauer – und das natürlich ohne Pause und ohne Fehler! Für viele Beschäftigte bei Post, Telekom und in Call-Centern ist das mittlerweile der ganz „normale Arbeitswahnsinn“.
Das „Entlastungskabinett“ der Bundesregierung hat Schritte zum Bürokratieabbau beschlossen. Auf diesem Weg darf sie nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren, mahnt der dbb.
Ist das praxistauglich oder kann das weg? Warum die Gesetzgebung sowohl qualitativ als auch quantitativ besser werden muss.
Bürokratie abbauen, Arbeitsbedingungen verbessern, Innovationskraft fördern: Mit diesen Ansprüchen will Dorothee Bär Deutschland als globalen Technologieführer positionieren.
Bei einer Sitzung des Innenausschusses im Bundestag hat dbb-Vize Heiko Teggatz für dringend notwendige Verbesserungen bei der Beihilfe geworben.
9. bis 11. Februar 2026 – diesen Termin sollten sich die weiblichen Beschäftigten im Organisationsbereich der DPVKOM merken. Dann treffen sich nämlich Kolleginnen aus dem gesamten Bundesgebiet zum nächsten Frauenseminar unserer Fachgewerkschaft in…
Die Bundesregierung plant, die Zahl der Sicherheitsbeauftragten zu reduzieren, um Bürokratie abzubauen. Das ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch gefährlich.
dbb-Chef Volker Geyer und Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Rainer Dulger haben über die Faktoren für die Verwaltung der Zukunft gesprochen.
Gespart, gekürzt, gestrichen: Das System blutet aus, beklagt der dbb-Chef, und fordert eine Kehrtwende.
Ein Thema, das viele Beschäftigte der Deutschen Post umtreibt, ist das der Dienstkleidung. Zustellerinnen und Zusteller sind bei Wind und Wetter, Kälte und Hitze und jetzt auch vermehrt in der Dunkelheit unterwegs. Vor diesem Hintergrund ist es…
Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst (RK HöD) hat mit Unterstützung des dbb die drei besten Abschlussarbeiten geehrt.
Die Forderung ist realistisch und notwendig, sagte dbb-Tarifchef Andreas Hemsing nach der Sitzung der Verhandlungskommission bei der Autobahn GmbH des Bundes.
Auf Einladung von Bundesfamilienministerin Karin Prien hat am 14. Oktober 2025 der unabhängige Beirat zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in neuer Zusammensetzung getagt.
Investitionen in die öffentliche Daseinsfürsorge sind unabdingbar für den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes.
KI als Allheilmittel? Für Unternehmen wie die Telekom und im Bereich der Call-Center lautet die Antwort „Ja“. Chatbots, Sprachassistenten und automatische Analyse- und Datenerfassungssysteme übernehmen immer mehr Aufgaben, die zuvor von…
dbb-Chef Volker Geyer unterstützt die Forderung der bundesseniorenvertretung nach Erweiterung des Grundgesetz-Artikels 3 um das Merkmal „Lebensalter“.
Demokratische Werte müssen aktiv verteidigt werden, unterstreicht der dbb-Chef. Dabei spielt der öffentliche Dienst eine Schlüsselrolle.