Geyer: „Der Staat muss wieder Stabilitätsanker sein“
Ohne den öffentlichen Dienst geht es nicht, unterstrich der dbb-Chef beim BBB-Delegiertentag in München, bei dem auch die Landesleitung neu gewählt wurde.
Ohne den öffentlichen Dienst geht es nicht, unterstrich der dbb-Chef beim BBB-Delegiertentag in München, bei dem auch die Landesleitung neu gewählt wurde.
„Respektable Einkommensanpassung, wichtige Verbesserungen in weiteren Punkten.“ So bewertet dbb-Verhandlungsführer Andreas Hemsing den Tarifabschluss in Hessen.
Beim Jahresgespräch mit der Bildungsministerkonferenz hat der dbb klare Rahmenbedingungen unter anderem für den KI-Einsatz an Schulen gefordert.
Die dritte Runde der Tarifverhandlungen für den hessischen Landesdienst hat begonnen. Zuvor setzten die Beschäftigten ein Zeichen.
Die stärkere Nutzung von Daten im Bildungssystem wird derzeit intensiv diskutiert. Ein neues Gutachten liefert dafür nun eine sachliche Grundlage.
Bund und Länder arbeiten am „Zukunftspakt Pflege“. dbb-Vize Maik Wagner hat im Gespräch mit der Pflegebevollmächtigten des Bundes Katrin Staffler vor Schnellschüssen gewarnt.
Anfang Mai geht es um mehr als nur um Betriebsratswahlen bei der Deutschen Post – es geht um die Zukunft eines jeden Beschäftigten im Unternehmen. Die Neuwahl der betrieblichen Interessenvertreter hat nämlich großen Einfluss darauf, wie sich die…
"Es darf bei der DHL Hub Leipzig GmbH keinen weiteren Stellenabbau geben! Das Ende der Fahnenstange ist erreicht.“ Das sagte unsere Bundesvorsitzende Christina Dahlhaus der Leipziger Volkszeitung.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes spüren den Frust der Bevölkerung sehr direkt, wenn der Staat nicht funktioniert. Übergriffe müssen schnell Konsequenzen haben.
In der dritten Verhandlungsrunde hat sich der dbb mit der Dataport AöR auf ein Tarifergebnis geeinigt.
Wer an der Gleichstellung von Frauen und Männern sägt, schadet der Demokratie. Jetzt geht es darum, gemeinsam Ungleichheiten zu bekämpfen.
In Hamburg beginnt die dritte Verhandlungsrunde mit der Dataport AöR. Die Arbeitgeberin muss sich jetzt auf die Forderungen des dbb zubewegen.
Im Sommer will die Rentenkommission der Bundesregierung ihre Vorschläge zur Alterssicherung vorstellen. dbb-Chef Volker Geyer sieht darin eine Gelegenheit zu mehr Sachlichkeit.
Die Betriebsratswahlen bei der Telekom sind abgeschlossen. Als DPVKOM haben wir ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt.
Nach zwei Verhandlungsrunden ohne tragfähiges Angebot der Dataport AöR ist die Enttäuschung groß. In Kiel tragen die Beschäftigten ihren Frust auf die Straße.
Käme die Binnenschifffahrt zum Erliegen, wären bald die Regale im Supermarkt leer. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sichert diesen zentralen Teil der Infrastruktur.
Am 8. März ist es wieder so weit: Dann ist Weltfrauentag beziehungsweise Internationaler Frauentag! Aus Anlass dieses besonderen Tages weisen wir als Fachgewerkschaft DPVKOM erneut auf die nach wie vor bestehenden Ungerechtigkeiten und…
In dieser Woche fanden weitere Betriebsratswahlen bei der Deutschen Telekom statt. So wurden unter anderem in den Servicegesellschaften neue betriebliche Interessenvertreter gewählt.
Das Ehrenamt belebt die Gesellschaft. Doch gerade Frauen stehen vor vielen Hürden, wenn sie sich engagieren wollen. Der dbb und die dbb frauen fordern, Partizipation zu erleichtern.
Im Interview mit dem dbb magazin macht THW-Präsidentin Sabine Lackner klar: Hybride Angriffe zielen auch auf das Vertrauen in Staat und Gesellschaft.
Der digitale Wandel in der Verwaltung gelingt nur, wenn die Mitarbeitenden als Teil der Lösung betrachtet werden und der Nutzen neuer Systeme im Vordergrund steht.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst. Ihre Forderung haben die Beschäftigten mit einer Kundgebung in Fulda unterstrichen.
Trotz multipler Krisen halten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes das Land am Laufen. Angriffe auf das Berufsbeamtentum sind daher völlig kontraproduktiv.
Erstmals um 17:00 Uhr beginnt am 11. März die nächste Infoveranstaltung 55+ unserer DPVKOM. Damit wollen wir Kolleginnen und Kollegen die Teilnahme ermöglichen, die zu der bisherigen Uhrzeit am Vormittag schlecht teilnehmen konnten.
Ein zufriedenstellendes Ergebnis konnte unsere Fachgewerkschaft bei den Telekom-Betriebsratswahlen in dieser Woche erzielen. So wurden in insgesamt 8 Betrieben – dazu zählten die Technikniederlassungen Nord, Ost, Süd, Südwest und West sowie die…
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst. Der Verhandlungsauftakt lief jedoch ernüchternd.
Im Bereich Digitalisierung gibt es im öffentlichen Dienst noch viel Verbesserungsbedarf. Das machte dbb-Chef Volker Geyer beim GovTech Gipfel deutlich.
Nach intensiven, aber konstruktiven Verhandlungen hat der dbb ein tragfähiges Ergebnis für die Beschäftigten der Autobahn GmbH erreicht.
Wenn das Vertrauen der Bevölkerung in die Institutionen sinkt, ist es höchste Zeit, zu handeln.
Vor Beginn der dritten Verhandlungsrunde mit der Autobahn GmbH in Berlin machen die Beschäftigten nochmal lautstark auf ihre Forderungen aufmerksam.
Schluss mit dem Affentheater – diesen Gedanken wird der eine oder andere Beschäftigte der Deutschen Post sicherlich schon einmal gehabt haben.
Kurz vor der dritten Verhandlungsrunde mit der Autobahn GmbH streiken die Beschäftigten in Hamburg und Halle (Saale).
Mit Unverständnis hat der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer auf die Forderung nach Abschaffung des Kündigungsschutzes im öffentlichen Dienst reagiert.
Mit der Novelle werden zentrale Forderungen des dbb umgesetzt. Was ändert sich?
Seit dem 1. Januar 2026 gilt die gesetzliche Regelung der sogenannten Aktivrente, die einen steuerfreien Hinzuverdienst bei einer Erwerbstätigkeit im Alter in Höhe von monatlich 2.000 Euro ermöglicht.
Nachdem die zweite Verhandlungsrunde mit der Autobahn GmbH gescheitert ist, setzen die Beschäftigten die Arbeitgeberin mit Warnstreiks unter Druck.
„Unsere Beharrlichkeit und Geschlossenheit haben den Durchbruch gebracht“, sagte dbb-Chef Volker Geyer am 14. Februar 2026 in Potsdam.
Die neue Studie des BKA zeigt, dass weniger als zehn Prozent der Gewalterfahrungen angezeigt werden. Das hängt auch mit den Kapazitäten des öffentlichen Dienstes zusammen.
Das Kabinett hat Änderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) beschlossen. Aus Sicht des dbb gibt es noch viel zu tun.
„Hier wird über die Wettbewerbsfähigkeit der Länder entschieden“, erklärt dbb-Chef Volker Geyer vor der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam.
Der Opfer des Terrors von Hanau gedenken, ein Zeichen gegen Rassismus setzen – das sind Ziele des Schulwettbewerbs „Schreib für Hanau!“.
Der dbb saar prangert die Schwächung des Landes durch das Verhalten der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) an und fordert höhere Einkommen.
Über 16.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Düsseldorf für höhere Einkommen demonstriert. Der dbb-Chef warnt die Länder eindringlich vor weiteren Blockaden.
Mehr als 2.200 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sind in Hamburg gegen die Blockadehaltung der Länder auf die Straße gegangen - und manche sogar in die Elbe gesprungen.
Im Interview mit dem „Tagesspiegel“ macht dbb-Chef Volker Geyer klar, dass er von der Politik mehr Wertschätzung für die Beschäftigten erwartet.
dbb-Tarifchef Andreas Hemsing hat deutlich gemacht, dass das „Sondervermögen Infrastruktur“ ohne die Beschäftigten keine Verbesserungen bringt.
4.800 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Stuttgart für Entgelterhöhungen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
8 Prozent mehr Entgelt, eine Mindesterhöhung der Monatsentgelte um 300 Euro sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütung um 200 Euro monatlich – mit diesen vom Bundesvorstand der Fachgewerkschaft DPVKOM beschlossenen Forderungen geht die DPVKOM in…
Der Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt kündigt in der Januar/Februar-Ausgabe des dbb magazins weitreichende Schritte an, um den Bund als Arbeitgeber zu stärken.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder sorgen dafür, dass staatliche Daseinsvorsorge funktioniert. Dafür verdienen sie angemessene Einkommen.
Wenn die Länder nicht in ihre Beschäftigten investieren, nimmt langfristig nicht nur der öffentliche Dienst Schaden, warnt dbb-Chef Volker Geyer.
Bei einem Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, hat dbb-Chef Volker Geyer die Bedeutung des Berufsbeamtentums unterstrichen.
Unter dem Motto „Jetzt geht’s um die Wurst“ haben zahlreiche Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in der Thüringer Landeshauptstadt für höhere Einkommen demonstriert.
Beschäftigte der Universitätskliniken erwarten konkrete und spürbare Verbesserungen - bei Einkommen und bei Arbeitszeit.
Der dbb weist bayerische Pläne zur verzögerten Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte scharf zurück und bekräftigt die Forderungen nach höheren Einkommen.
Für den dbb-Chef Volker Geyer ist klar, warum viele Bürgerinnen und Bürger den öffentlichen Dienst "zu teuer" finden. Die Schuld tragen aber nicht die Beschäftigten.
Bei der Berichterstattung über die Vorgänge in den USA nutzen viele Medien für Beschäftigte der United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) den Begriff „Beamte“. Der dbb warnt vor Missverständnissen.
Nach tagelangen Warnstreiks in ganz Sachsen kamen am 29. Januar 2026 2.500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zur großen Abschluss-Demo in Dresden zusammen.
Über 500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes demonstrierten in Magdeburg für faire Bezahlung, bessere Perspektiven und Entlastung im Rahmen der Einkommensrunde.
Der Wirtschaftsflügel der CDU will den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Das sorgt für Schlagzeilen, mit seriöser Wirtschafts- und Arbeitspolitik hat es aber nichts zu tun.
Die Betriebsratswahlen bei der Deutschen Telekom stehen vor der Tür. Dort werden im Zeitraum vom 24. Februar bis 6. März neue betriebliche Interessenvertreter gewählt. Ein Ereignis, das für alle Beschäftigten der Deutschen Telekom von großer…
Beschäftigte der Straßenverkehrsdienste haben am 22. Januar 2026 drei Straßentunnel in Niedersachsen bestreikt.
500 leere Stühle auf dem Hamburger Rathausmarkt – das Symbol für den Personalmangel im öffentlichen Dienst zeigt, wie ernst die Lage ist.
Fehlendes Personal, stockende Digitalisierung, ausufernde Bürokratie: Der öffentliche Dienst ist am Limit. Und die Wertschätzung bleibt auf der Strecke.
In Leipzig und Dresden gingen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes für mehr Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße.
Im Interview mit dem DPVKOM Magazin erläutert unser Betriebsratskandidat Stephan de Buhr seine Beweggründe für die Kandidatur. Außerdem bewertet er die Zusammenarbeit im Betriebsratsgremium.
Beschäftigte der Autobahn GmbH machten Ihrem Unmut vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin Luft.
Umorganisationen, Neustrukturierungen, Intransparenz, unklare Verantwortlichkeiten und mangelnde Kommunikation (auch vonseiten der Betriebsratsgremien) – wer als Tarifkraft oder Beamter bei der Deutschen Telekom beschäftigt ist, hat sich bestimmt…
Der dbb kündigt flächendeckende Streiks bei der Autobahn GmbH an.
„Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei der TdL. Das ist enttäuschend!“, bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.
Alle demokratischen Bundestagsfraktionen müssen jetzt an einem Strang ziehen, sonst profitiert nur der Populismus.
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde demonstrierten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes am 15. Januar 2026 anlässlich der Finanzministerkonferenz.
„Wir stehen unter großem Zeit- und Erfolgsdruck. Ich bin nicht sicher, dass die Arbeitgebenden das schon verstanden haben“, erklärt dbb-Verhandlungsführer Volker Geyer.
Die sich zuspitzende sicherheitspolitische Lage verschärft den Fachkräftemangel. Das zeigt auch die gerade erschienene aktuelle Ausgabe des dbb Monitors Öffentlicher Dienst.
Seit der 'Zeitenwende' hat sich der Arbeitsalltag von Maximilian Wergen im Bundesamt für Beschaffung der Bundeswehr sehr verändert - mehr Projekte, mehr Druck, mehr Verantwortung.
Am 12. Januar 2026 sprach Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, auf der dbb Jahrestagung über Verwaltung, KI und Souveränität.
Zum Auftakt der dbb Jahrestagung am 12. Januar 2026 in Köln richtete der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer klare Worte an die Politik:
Außerdem verurteile der Bundesinnenminister Angriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes – und bekannte sich klar zum Berufsbeamtentum.
Der dbb-Chef kritisiert den Umgang mit dem Stromausfall in Berlin und fordert Maßnahmen, um den öffentlichen Dienst für Krisenfälle zu stärken.
Baden-Württemberg wählt im März einen neuen Landtag. Im Gespräch mit den dbb-Chefs von Bund und Land bekennt sich CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel zum Berufsbeamtentum.
Vom 15. bis 17. April treffen sich wieder Seniorinnen und Senioren unserer Fachgewerkschaft zum bundesweiten Seniorenseminar. Seminarort ist erneut Fulda, die Barockstadt in Osthessen.
Mit einer Menschenkette aus 600 Leuten haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Kiel für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Bei Post und Telekom sind immer noch knapp 30.000 Beamte beschäftigt. Sie haben durch ihre Arbeit in den zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten wesentlich zur positiven Entwicklung der beiden Unternehmen beigetragen und tun dies nach wie vor. Ohne…
Nach den Feiertagen ist vor den Feiertagen! Die DPVKOM wünscht allen Mitgliedern samt Familien und den Mitarbeitenden in den Postnachfolgeunternehmen, in den Call-Centern sowie in weiteren Unternehmen der Kommunikations- und Logistikbranche ein…
Die DPVKOM wünscht auf diesem Weg allen Mitgliedern sowie allen Beschäftigten von Post, Telekom, Postbank, Call-Centern und von weiteren Unternehmen der Kommunikations- und Logistikbranche ein frohes Weihnachtsfest.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert de facto eine Rentenkürzung. dbb-Vize Hemsing übt scharfe Kritik.
Am 18. Dezember 2025 kam es in Berlin, Schwerin und Düsseldorf zu Kundgebungen für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen.
Jetzt steht es fest: Die Regelung zum engagierten Ruhestand für Beamtinnen und Beamte der Postnachfolgeunternehmen wird bis zum 31. Dezember 2026 verlängert.
Bildung, Sicherheit, Infrastruktur: Bundesweit haben Beschäftigte gegen die Verweigerungshaltung der Arbeitgebenden demonstriert.
Der Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern in Deutschland ist auch in diesem Jahr nicht geringer geworden. Danach erhalten Frauen im Durchschnitt etwa 16 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.
Trotz einzelner positiver Punkte bleibt der Bericht aus Sicht des dbb in wesentlichen Aspekten zu vage und wenig innovativ. dbb-Chef Volker Geyer zieht Bilanz:
Der dbb-Chef Volker Geyer setzt sich dafür ein, Sicherheitspolitik möglichst breit zu verstehen – auch im öffentlichen Dienst.
Nach dem ernüchternden Auftakt der Tarifverhandlungen haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder am 9. Dezember 2025 erste Protestaktionen gestartet.
Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, fordert bei einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht eine effiziente zivile Verwaltungsstruktur.
Die Menschen erwarten eine moderne und effiziente Verwaltung. Doch es liegt einiges im Argen, kritisiert der Chef der dbb jugend.
Wenn die Länder gute Bildung möchten, müssen sie die Beschäftigten auch gut bezahlen, erklärt dbb-Chef Geyer mit Blick auf die laufenden Tarifverhandlungen.
Bund und Länder haben sich auf eine föderale Modernisierungsagenda mit zahlreichen Einzelmaßnahmen geeinigt. Die Pläne für die Verwaltung lobt dbb-Chef Volker Geyer grundsätzlich.
„Die Hoffnung auf konstruktive Verhandlungen haben sich leider schnell zerschlagen – das wird Folgen haben“, sagte dbb-Chef Volker Geyer.
„Die Länderarbeitgeber müssen jetzt die richtigen Prioritäten setzen und die Funktionsfähigkeit des Staates sichern“, erklärte der dbb-Chef vor Beginn der ersten Verhandlungsrunde.
Die Bundesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz ändern. Aus Sicht des dbb sind Nachbesserungen dringend erforderlich.